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Wie kleine Unternehmen mit Agilität und Selbstorganisation gewinnen

Der folgende Artikel erschien am 29 Juni 2018 im Webmagazin changeX – in die Zukunft denken

Jeden Abend, wenn die Mitarbeiter vom Hof gefahren sind, fegt der Chef die Halle. Persönlich. Weil er das am besten kann. Kein Einzelfall. Gerade in kleinen und mittelständischen Unternehmen halten sich die Chefs für unentbehrlich. Sie prüfen, ob die Fahrzeuge richtig beladen und die Maschinen korrekt gewartet sind, machen Einsatzplanung, Materialbestellung und Urlaubsplanung selbst. Und geraten so in die Überforderungsfalle mit Burn-out-Gefahr. Aber es geht auch anders. Agilität ist nicht nur was für größere Unternehmen mit ausgeprägten Strukturen. Sondern auch für den kleinen Betrieb um die Ecke. Und der Einstieg ist gar nicht so schwer. Es beginnt mit Vertrauen. In die eigenen Mitarbeiter.

Fachkräftemangel ist die die größte Herausforderung

Den demografischen Wandel und den daraus resultierenden Fachkräftemangel sehen Führungskräfte und Unternehmer als die größte Herausforderung der derzeitigen Arbeitswelt an. Neue Fachkräfte zu finden und deren Ansprüchen zu genügen, sind demnach derzeit die drängendsten Probleme von kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Wie Selbstorganisation in der Praxis wirklich funktioniert

Bericht über eine Unternehmerreise zur Firma Tele-Haase nach Wien

Am 28. November 2017 besuchte eine Unternehmergruppe aus Sachsen das Wiener Unternehmen Tele-Haase, welches als Vorreiter und Pionier für ein „evolutionäres“ selbstorganisiertes Unternehmen gilt.

Entwicklung einer Arbeitgebermarke – ein nachhaltiges Investment

Die Wahrnehmung der eigenen Arbeitgebermarke bzw. die Einhaltung eines Arbeitgeberversprechens an die Mitarbeiter entscheidet, ob der Kampf um die Fachkräfte gewonnen wird oder nicht. In diesem Newsletter werden Auszüge aus einer Veröffentlichung von CNA-Consulting auf der Web-Plattform „CSR-News“ wiedergegeben.

Tipps für eine gelungene Nachfolge in kleinen Unternehmen – Teil 1: Übergabe von Verantwortung

Eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge basiert auf vielen bekannten Faktoren. Hierzu zählen eine realistische Bewertung und Ertragserwartung, der Kaufpreis und dessen Finanzierung sowie gesellschaftsrechtliche und steuerliche Fragen. Zudem sollte ausreichend Zeit zur Einarbeitung des Nachfolgers eingeplant werden. Darüber hinaus gilt es, im Vorfeld auch oft unbeachtete Faktoren ins Visier zu nehmen. Dies gilt besonders für Fragen zum Führungsstil und der Verantwortungsübernahme. In Folge 1 soll auf die Bedeutung der Übergabe von Verantwortung und der Befähigung zu eigenständiger Arbeitsweise der Mitarbeiter eingegangen werden. Dürfen, sollen und müssen Ihre Mitarbeiter Verantwortung übernehmen? Gibt es dazu klare Regeln und Verantwortlichkeiten? Können Sie das Unternehmen ohne „Datenfernverbindung“ für 14 Tage verlassen, ohne dass der Laden zusammenbricht? Kennen Sie Gedanken wie „Bevor ich es erkläre, mache ich es lieber selbst.“ „Damit es richtig wird, mache ich es lieber selbst.“ oder „Wenn ich es nicht mache, macht es doch keiner.“? Sind Ihnen diese Fragen fremd, sind Sie und Ihr Unternehmen gut auf die Übergabe vorbereitet. Wenn nicht, dann haben Sie noch viel zu tun, denn in diesem Fall sind Verantwortung und Know-how fast allein auf Sie vereint. Dies stellt für einen Nachfolger ein oft unüberschaubares Risiko dar. Sorgen Sie also dafür, Ihren Mitarbeitern rechtzeitig Verantwortung und Wissen zu übergeben. Machen Sie sich also abkömmlich. Sie werden sehen: „Dann klappt es auch mit dem Nachfolger“....

Führung im digitalen Zeitalter – Führungskräfte als Beziehungsmanager

Führungskräfte müssen sich zukünftig vor allem als Beziehungsmanager verstehen, deren Kernaufgabe es ist, die Beziehungen im Unternehmen so zu gestalten, dass die Mitarbeiter effektiv zusammenarbeiten können. Außerdem sollten sie sich als emotionale Leader begreifen, die ihre Mitarbeiter inspirieren, so dass diese sich freiwillig für das Erreichen der gemeinsamen Ziele engagieren.

Diese 6 Fragen sollte jeder Chef seinen Mitarbeitern stellen

Die unschöne Wahrheit ist: Es gibt einen Unterschied zwischen Vorgesetzten und Führungskraft. Idealerweise fällt beides zusammen, aber manche Menschen werden vermutlich aus eigener Erfahrung wissen, dass Chef-Sein und soziale Kompetenzen leider nicht immer einher gehen. Was aber zeichnet einen guten Führungsstil aus? Es gibt sicherlich Situationen, in de-nen ein anderer Führungsstil gefragt ist als beispielsweise in Krisenzeiten. Wie jedoch ein guter Führungsstil aussieht, lässt sich gut an Einzelgesprächen erkennen. Diese sechs Fragen, die ein Chef seinen Mitarbeitern stellt, zeigen woher der Wind weht…...

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